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Meine fünftägige Rundreise begann mit der weltweit bekannten Orakelstadt Delphi. Zu besichtigen gibt es dort einiges: Tholos, den Tempel von Apollo, das Stadion, die Schatzhäuser und noch viele weitere Dinge. Am Campingplatz von Delphi hat man eine außergewöhnliche Aussicht und darf sich über viel Grün freuen. Am Tag darauf fuhr ich weiter nach Olympia, der Weg führt über Nafpaktos und eine 2252 Meter lange Schrägseilbrücke. Beeindruckend sind hier besonders die Ruinen des Tempels des Zeus. Von Olympia ging meine Reise am dritten Tag weiter nach Mykene, zu den bekannten und wunderschönen Königsgräbern. Sehenswert sind außerdem das Löwentor, der Palast und das Schatzhaus von Artreu. Das Grab von Agamemnon fand ich aus persönlichen Interessen besonders beeindruckend. Da mich die Altstadt von Nafplion schon immer interessiert hat, führte mich mein nächster Weg an diesen schönen Ort. Noch am selben Tag fuhr ich weiter nach Tolo, ein kleiner und hübscher Badeort, wo ich auch übernachtete. Es lohnt sich unbedingt ein Sprung in das erfrischende Wasser, bevor man seine Reise fortsetzt. Nach einer Runde im kühlen Nass führte mich meine Reiselust weiter nach Epidaurus. Epidaurus ist die Stadt des Asklepios, weshalb man auch nicht wieder fahren sollte, ohne sein Heiligtum besichtigt zu haben. Nachdem ich dies getan hatte, wollte ich auch unbedingt weiter reisen zum Kanal von Korinth. Hier ist es so schön, dass ich wirklich dazu rate, hier zu rasten und vielleicht eine kleine Brotzeit einzunehmen. Von diesem Ort trat ich am fünften Tag meine Heimreise an.
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